THERANEURUM HILFT IHNEN

Wir behandeln interdisziplinär und individuell

Für eine bestmögliche Behandlung Ihrer Erkrankungen und Beschwerden kombinieren wir klassische Therapieformen mit modernen Ansätzen wie der robotergestützten Therapie.

Wir behandeln orthopädische, chirurgische und neurologische Erkrankungen interdisziplinär und entwickeln individuelle Konzepte zur Linderung Ihrer Beschwerden und dauerhaften Prävention. 

Neurologische Erkrankungen 

Querschnittslähmung

Querschnittslähmung

Eine Querschnittslähmung auch Paraplegie genannt, tritt auf, wenn das Rückenmark geschädigt wird und somit die Kommunikation zwischen Gehirn und Körper unterbrochen wird.

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Schlaganfall

Schlaganfall

Ein Schlaganfall, auch Apoplex oder Hirninfarkt genannt, ist eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn, die zu einer Schädigung oder zum Absterben von Hirngewebe führt. Dies geschieht entweder durch eine Verstopfung eines Blutgefäßes (ischämischer Schlaganfall) oder durch eine Blutung im Gehirn (hämorrhagischer Schlaganfall).

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Schädel-Hirn-Trauma

Ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT) ist eine Verletzung des Kopfes, die das Gehirn schädigt. Es kann durch eine direkte Einwirkung auf den Kopf oder durch eine starke Erschütterung entstehen. Ein SHT kann von einer milden Gehirnerschütterung bis hin zu schweren Hirnverletzungen reichen, die lebensbedrohlich sein können.

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Parkinson

Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung, die vor allem die motorischen Fähigkeiten beeinträchtigt. Sie wird durch den fortschreitenden Verlust von Dopamin-produzierenden Nervenzellen im Gehirn verursacht, was zu typischen Symptomen wie Zittern (Tremor), Muskelsteifheit (Rigor), verlangsamten Bewegungen (Bradykinesie) und Gleichgewichtsproblemen führt.

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Spina Bifida

Spina Bifida ist eine angeborene Fehlbildung der Wirbelsäule und des Rückenmarks, bei der sich die Wirbelbögen während der embryonalen Entwicklung nicht vollständig schließen. Dies kann zu Schäden am Rückenmark und an den Nerven führen, was verschiedene gesundheitliche Probleme verursachen kann.

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Infantile Cerebralparese ICP

Die Infantile Cerebralparese (ICP) ist eine Gruppe von dauerhaften Bewegungsstörungen, die durch eine Schädigung des unreifen Gehirns vor, während oder kurz nach der Geburt verursacht werden. Diese Schädigung führt zu Beeinträchtigungen der motorischen Funktionen und der Muskelkoordination.

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Multiple Sklerose MS

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, bei der das Immunsystem die schützende Myelinschicht der Nervenfasern angreift. Dies führt zu Narbenbildung (Sklerose) und beeinträchtigt die Kommunikation zwischen Gehirn und Körper.

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Neuromuskuläre Schäden

Neuromuskuläre Schäden beziehen sich auf Erkrankungen und Zustände, die die Nerven und Muskeln betreffen. Diese Schäden können zu einer Beeinträchtigung der Muskelkraft, Kontrolle und Bewegung führen. Die Schädigung kann die Nerven, die das Rückenmark und das Gehirn mit den Muskeln verbinden, sowie die Muskeln selbst betreffen.

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Demenz

Demenz ist ein Sammelbegriff für verschiedene Erkrankungen, die zu einem fortschreitenden Verlust der kognitiven Funktionen führen. Dies betrifft das Gedächtnis, das Denken, die Orientierung, das Verstehen, das Lernen, die Sprache und das Urteilsvermögen. Demenz beeinträchtigt die Fähigkeit, alltägliche Aktivitäten durchzuführen, und kann das Verhalten und die Persönlichkeit verändern.

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Huntington-Krankheit

Die Huntington-Krankheit ist eine erbliche, neurodegenerative Erkrankung, die das zentrale Nervensystem betrifft. Sie führt zu fortschreitenden motorischen, kognitiven und psychiatrischen Symptomen und verschlechtert sich im Laufe der Zeit. Die Krankheit wird durch eine Mutation im HTT-Gen verursacht.

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Orthopädische Erkrankungen 

Hüftschmerzen

Hüftschmerzen sind ein häufiges Symptom, das Menschen jeden Alters betreffen kann. Die Schmerzen können aus dem Hüftgelenk selbst, den umgebenden Muskeln, Sehnen oder Nerven stammen und können durch eine Vielzahl von Ursachen ausgelöst werden. Hüftschmerzen können die Beweglichkeit und Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.

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Knieverletzungen

Knieverletzungen umfassen eine Vielzahl von Schäden am Kniegelenk, die durch Unfälle, Überbeanspruchung oder degenerative Veränderungen entstehen können. Diese Verletzungen betreffen häufig Bänder, Knorpel, Sehnen oder Knochen und können zu erheblichen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen.

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Rückenschmerzen/ Bandscheibenvorfall

Rückenschmerzen sind ein häufiges Gesundheitsproblem, das Menschen jeden Alters betreffen kann. Sie können akut oder chronisch sein und in verschiedenen Teilen des Rückens auftreten, wie dem oberen, mittleren oder unteren Rücken. Rückenschmerzen können das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen und die Beweglichkeit einschränken.

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Wirbelsäulenstenose

Die Wirbelsäulenstenose ist eine Verengung des Wirbelkanals, die Druck auf das Rückenmark und die Nervenwurzeln ausübt. Diese Verengung kann im Halsbereich (zervikale Stenose), Brustbereich (thorakale Stenose) oder im unteren Rücken (lumbale Stenose) auftreten und führt oft zu Schmerzen und neurologischen Symptomen.

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Frozen Shoulder (Schultersteife)

Frozen Shoulder, auch bekannt als adhäsive Kapsulitis, ist eine schmerzhafte Erkrankung, die zu einer eingeschränkten Beweglichkeit des Schultergelenks führt. Sie tritt auf, wenn das Bindegewebe um das Schultergelenk herum entzündet und vernarbt, was die Beweglichkeit einschränkt und Schmerzen verursacht.

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Skoliose (Wirbelsäulenverkrümmung)

Skoliose ist eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule, die oft eine Verdrehung der Wirbelkörper mit sich bringt. Die Verkrümmung kann in verschiedenen Bereichen der Wirbelsäule auftreten und unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Skoliose betrifft Menschen jeden Alters, tritt jedoch häufig in der Wachstumsphase vor oder während der Pubertät auf.

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Sportverletzung

Sportverletzungen sind Verletzungen, die bei sportlichen Aktivitäten oder Übungen auftreten. Sie können akut durch ein plötzliches Trauma oder chronisch durch wiederholte Überbeanspruchung entstehen. Sportverletzungen betreffen häufig Muskeln, Bänder, Sehnen und Knochen und können die sportliche Leistungsfähigkeit und Alltagsaktivitäten erheblich beeinträchtigen.

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Tennis- oder Golferellenbogen

Tennisellenbogen und Golferellenbogen

Der Tennisellenbogen (laterale Epikondylitis) und der Golferellenbogen (mediale Epikondylitis) sind schmerzhafte Zustände, die durch Überbeanspruchung der Sehnen im Ellenbogen verursacht werden. Der Tennisellenbogen betrifft die Außenseite des Ellenbogens, während der Golferellenbogen die Innenseite betrifft. Beide Zustände sind häufig bei Sportlern, können aber auch bei anderen Aktivitäten auftreten, die wiederholte Armbewegungen erfordern.

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Karpaltunnelsyndrom

Das Karpaltunnelsyndrom ist eine häufige Erkrankung, bei der der Medianusnerv, der durch den Karpaltunnel im Handgelenk verläuft, eingeklemmt oder komprimiert wird. Dies führt zu Schmerzen, Taubheitsgefühl und Schwäche in der Hand und den Fingern.

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